Südamerika entdecken – Peru

Eine Reise vom 06. – 22. Juli 2019

Folgende Destinationen werden berührt:
Lima – Ica – Nazca – Arequipa – Valle del Colca – Cuzco – Macchu Picchu – Trujillo – Lima

 

Reiseverlauf

Tag 01   06.07.2019   Anreise
Unsere Reise beginnt mit dem Abendflug von Frankfurt nach Madrid

Tag 02   07.07.2019   Lima     (F, A)
Weiterflug von Madrid nach Lima mit voraussichtlicher Ankunft um 05:30 Uhr.
Wir werden bereits erwartet und zu unserem Hotel gebracht.
Lima wurde vor mehr als 400 Jahren vom Eroberer Francisco Pizarro „Die Stadt der Könige“ benannt. Heute ist dieselbe Stadt, die auf den Ländern des indigenen Kaziquen Taulichusco errichtet wurde, eine Metropole von mehr als 7 Millionen Einwohnern, die mit Stolz ihre Klöster, kolonialen Häuser, Symbole ihrer althergebrachten und edlen Tradition bewahrt.
Die Hauptstadt Perus, am 18 Januar 1535 gegründet, ist eine moderne Stadt, die sich in konstantem Wachstum befindet, aber gleichzeitig den Reichtum ihres historischen Zentrums bewahrte. Sie wurde von der UNESCO aufgrund ihrer unvergleichlichen künstlerischen Denkmäler zum kulturellen Erbe der Menschheit ernannt.

Während einer morgendlichen Stadtbesichtigung lernen wir das koloniale Lima mit den Stadtteilen `Zentrum´ und `Barranco´ kennen. Optional ist nachmittags der Besuch des Goldmuseums sowie des Museo Nacional de Arqueologia, Antropologia e Historia del Perú möglich.Unser Abendessen nehmen wir im Restaurant „La Rosa Nautica“ ein. (http://www.larosanautica.com/)
1 Übernachtung im Hotel Britania***, Lima-Miraflores

Tag 03   08.07.2019   Lima – Ica – Huacachina     (F)
Fahrt entlang der Panamericana, vorbei an Stränden und Dünen zur Oase Huacachina. Dort erleben wir eine Atmosphäre wie in einem Märchen aus 1001 Nacht. Die Oase, deren Zentrum eine kleine Lagune bildet, liegt inmitten einer ausgedehnten Sandwüste.
Nachmittags besuchen wir das Museo Regional de Ica.
1 Übernachtung im Hotel Huacachinero, Huacachina (Ica Region)

Ica ist eine Oase der Kontraste und widersprüchlichen Landschaften, der Mythen und Legenden, die von der Beharrlichkeit und Ausdauer jener Menschen erzählt, die gegen die Feindseligkeit der Pampa ankämpften, um ihre Dörfer und ihre Zivilisation zu errichten. Ica, das Land der Baumwolle, des Weins und des Piscos (Traubenschnaps), ist voll von Geschichte. In den Weiten der Wüste webten die alten Peruaner farbenprächtige Stoffe, mumifizierten ihre Toten mit einzigartiger Kunstfertig-keit und sie schufen enorme Linien und Figuren in der Pampa. 1820, als auf dem ganzen Kontinent die Freiheitskämpfe begannen, wählte der General Don José de San Martín die Küste Icas, um hier an Land zu gehen und seinen Freiheitskampf zu beginnen. Die Stadt Ica, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegt 303 km südlich von Lima. Sie wurde am 17 Juni 1563 vom spanischen Kapitän Jerónimo Luis de Cabrera gegründet. Er gab der Stadt den Namen „Villa de Valverde“. 1640 erhielt die Stadt Ica auf Befehl des Vizekönigs Luis Jerónimo F. De Cabrera (Conde de Chinchón), ihren aktuellen Namen. In dieser Region Perus entwickelten sich die Kulturen Paracas (7. Jahrhundert bis 2. Jahrhundert A.C.) und Nazca (2. Jahrhundert A.C. bis 7. Jahrhundert D.C.). Hier finden sich aber auch Spuren der Inkas und Zeugnisse der Kolonialzeit.

Tag 04   09.07.2019   Von Ica nach Nazca     (F)
Heute reisen wir weiter über das Valle Ingenio (Museum von Maria Reiche) nach Nazca.
Unterwegs Stopp am Aussichtsturm an der Panamericana mit erstem Blick auf die Scharrbilder von Nazca.

In den Küstenebenen des Südens Perus befinden sich überdimensionale indianische Bodenzeichnungen, die nur aus großer Höhe als Gesamtheit zu erkennen sind. Diese aus 500 vor bis 500 nach Christus (Nazca-Kultur) stammenden, auf einer Fläche von 450 Quadratkilometer verstreuten Figurationen („Geoglyphen“) von Menschen, Tieren, Pflanzen, Phantasiefiguren und geometrischen Mustern geben der Wissenschaft und der Pseudo-Wissenschaft allerlei Anlass zu Spekulationen. Astronomische Markierungen, Kalendarium, (Totem-) Kult, Riten und „Geschichtsschreibung“ scheint die Mischung zu sein, aus der diese einzigartigen Zeugen einer längst vergangenen Kultur hervorgegangen sind. Nazca steht seit 1994 unter dem Schutz der UNESCO und wurden zum Weltkulturerbe erklärt.
1 Übernachtung im Hotel Oro Viejo***, Nazca

Tag 05   10.07.2019   Nazca – Arequipa     (F)
Am Morgen haben wir optional die Möglichkeit, an einem Überflug über die Nazca Linien teilzunehmen.
Im Anschluss daran fahren wir weiter nach Arequipa. Unterwegs besichtigen wir die Gräber von Chauchilla mit ihren über 1000 Jahre alten Mumien der Poroma-Kultur. Arequipa erreichen wir gegen Abend.

Arequipa (2.350m) –am 15. August 1540 von Garcí Manuel de Carbajal gegründet– ist die Hauptsadt der Provinz gleichen Namens und liegt in den Hängen der westlichen Gebirgskette der Anden, am Fuß des Vulkans Misti. Es ist eine wunderschöne Stadt mit Kirchen und Klöster, die in einem authentischen architektonischen Stil erbaut wurden und mit Ackerländern in der Umgebung, welche eine Hirten- und Schäferidylle vermitteln. Im historischen Zentrum kann man den architektonischen Stil Arequipas in reinster Form betrachten. Dieser Stil verstärkte sich Ende des 17. Jahrhunderts, vom italienischen Barrock, vom spanischen Plateresk Stil und vom originalen andinen Stil ausgehend. Die alten Häusern, die Kirchen und alten Klöster wurden aus Sillar erbaut, einen Material von weißer und perlenartiger Farben, deren Stadt im Sonnenlicht in herrlichem Glanz erscheinen lässt.
1 Übernachtung im Hotel Casa De Mi Abuela***, Arequipa

Tag 06   11.07.2019   Arequipa     (F)
Am Morgen unternehmen wir einem Stadtrundgang durch Arequipa ein. Der Höhepunkt ist hier unumstritten der Besuch des mystischen Nonnenklosters Santa Catalina. Hier lebten über einen Zeitraum von 300 Jahren bis zu 150 Nonnen und ihre Dienstmädchen völlig abgeschottet von der Umwelt. Erst 1970 öffneten sich die Klostertore das erste Mal für die Öffentlichkeit.
1 Übernachtung im Hotel Casa De Mi Abuela***, Arequipa

Tag 07   12.07.2019   Arequipa – Colca Canyon – Chivay     (F)
Heute fahren wir zum Colca Canyon, dem nach peruanischen Angaben tiefste Canyon der Welt und ein absolutes Muss für jeden Arequipa-Besucher. Auf dem Weg zum Canyon fahren wir durch die beeindruckende Landschaft des Nationalreservats Salinas und Aguas Blancas, wo wir Lamas, Alpacas und Vicuñas vor die Kamera bekommen. Auf dem höchsten Punkt der Fahrt, dem Patapampa Pass mit über 4.900 m Höhe, genießen wir noch einmal die herrliche Aussicht auf die umliegenden schneebedeckten Vulkanberge, bevor wir weiter nach Chivay fahren. Wer möchte, kann am Nachmittag in den Thermalquellen von La Calera entspannen.
1 Übernachtung im Hotel Garanada***, Chivay

Tag 08   13.07.2019   Chivay – Arequipa     (F)
Morgens fahren wir zum „Cruz de Condor“, einem Aussichtspunkt über der tiefsten Stelle des Canyons, um -mit etwas Glück- den König der Vögel in der Morgenthermik aufsteigen zu sehen.
Anschließend besuchen wir verschiedene Dörfer und die hängenden Gräber im Colca-Tal, bevor wir nach Arequipa zurückfahren.
1 Übernachtung im Hotel Casa De Mi Abuela***, Arequipa

Tag 09   14.07.2019   (Flug) Arequipa – Cusco     (F)
Vormittags erfolgt unser Transfer zum Flughafen Arequipa. Wir fliegen nach Cusco.
Dort werden wir bereits erwartet und zum Hotel gebracht.
1 Übernachtung im Hotel Taypikala***, Cusco

Cusco, die mystische Hauptstadt des Inkareiches, bewahrt mit Stolz die aus großen bearbeiteten erbauten Wände und Mauern, die Zeugnis der Größe der „Sonnenkinder“ sind. Die Stadt ist voll von Denkmälern und historischen Reliquien, von Mythen und Legenden, die immer wieder neu aufzuleben scheinen, wenn man durch die alten Straßen läuft.

Der Besuch in dieser alten Stadt, die im Tal des Flusses Huatanay im Südosten der Anden auf einer Höhe von 3.360m liegt, wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. Da Cusco das Zentrum, der Nabel der andinen Welt war, ist es möglich einige der Mysterien der Inka zu enthüllen. Die Geschichte dieser kaiserlichen Stadt beginnt, einer Legende zufolge, im 11. oder 12. Jahrhundert, als der erste Inka, Manco Capac, Cusco in Erfüllung eines Befehls des Sonnengottes gründet. Am 23 März 1534 wurde die „spanische“ Stadt Cusco von Francisco Pizarro gegründet.

Tag 10   15.07.2019   Cusco     (F)
Nach dem Frühstück brechen wir zu einer halbtägigen Stadtrundfahrt auf. Das koloniale Kleinod Cusco wurde auf den Grundfesten einer alten Inkahauptstadt errichtet. Reste alter Inkatempel und Versatzstücke fugenloser Inkamauern lugen hier und da aus der spanischen Kolonialarchitektur hervor. Neben der ehrwürdigen Kathedrale und der bekannten Iglesia de la Compañía stehen die Ruinenanlagen von Coricancha und Sacsayhuaman auf unserem Besichtigungsprogramm.
Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung. Vielleicht besuchen wir das Künstlerviertel San Blas oder genießen bei einem würzigen Coca-Tee das rege Treiben auf der Plaza de Armas.
1 Übernachtung im Hotel Taypikala***, Cusco

Tag 11   16.07.2019   Heilige Tal der Inkas     (F)
Nach dem Frühstück unternehmen wir einen ganztägigen Ausflug ins Heilige Tal der Inkas. Im sehenswerten Ort Pisac besuchen wir den farbenfrohen Indianermarkt. Unser nächstes Ziel ist die Inka-Festung Ollantaytambo, die über steilen Terrassen auf einem mächtigen Bergvorsprung thront. Die Tempelburg diente früher zum Schutz gegen Invasionen aus dem Amazonastiefland. Wer Lust hat, kann sich später auf dem idyllisch gelegenen Dorfplatz des alten inkaischen Landwirtschaftszentrums Chinchero entspannen, der mit den typischen Inka-Mauern umgeben ist. Am späten Nachmittag fahren wir in unser schönes Landhotel nahe Urubamba.
1 Übernachtung im Hotel La Hacienda del Valle***, Urubamba

Tag 12   17.07.2019   Urubamba – Machu Picchu – Cusco     (F)
Der heutige Tag beginnt sehr früh, damit wir direkt mit einem der ersten Busse Machu Picchu erreichen. Früh morgens sind die Ruinen meistens noch vom Nebel eingehüllt, der nur hin und wieder einen kurzen Blick auf die „verlorene Stadt“ zulässt. Mit fortschreitendem Sonnenaufgang öffnet sich der Nebel immer mehr und enthüllt in einer spektakulären Art und Weise das Gesamtwerk Machu Picchu. An den Ruinen angekommen können wir ein wenig die magische Atmosphäre genießen, bevor die großen Touristenströme ankommen.
Unser Guide wird uns dann mit kleinen Anekdoten in die Geheimnisse um die Inkaruine einweihen. Danach bleibt uns genügend Zeit, um die alte Inkastadt auf eigene Faust zu erforschen.
Am späten Nachmittag fahren wir nach Aguas Calientes, wo wir den Abendzug zurück nach Cusco nehmen.
1 Übernachtung im Hotel Taypikala***, Cusco

Machu Picchu wurde am 24. Juli 1911 vom Nordamerikaner Hiram Bingham entdeckt. Aufgrund seiner Pracht und harmonisierenden Konstruktion wurde es zu einem der wichtigsten architektonischen und archäologischen Denkmäler der Welt ernannt. Machu Picchu (Alter Berg) liegt auf 2.400 Meter Höhe im Bezirk Urubamba (Provinz Machu Picchu). Die Anlage überrascht aufgrund der Form der Steinkonstruktionen, welche sich über einen schmalen und tiefer gelegenen Hügel ausbreiten. Die Ränder des Hügels fallen 400 Meter steil ab und bilden das Tal des Urubambaflusses.Die Zitadelle ist umgeben von Geheimnissen, da es den Archäologen bis jetzt nicht gelang die wahre Geschichte und Funktion dieser Stadt aus Stein mit einer Ausdehnung von fast einem Kilometer zu klären. Sie wurde von den Inkas in einer geografisch magischen Zone errichtet, wo sich die andine Zone mit der amazonischen Zone vereinigt.
Das Geheimnis von Machu Picchu wird vielleicht nie vollständig geklärt; bis jetzt gibt es nur Hypothesen und Vermutungen. Für einige war es ein Vorposten für weitere Eroberungspläne der Inka. Andere meinen, dass es ein Kloster gewesen sei, wo Mädchen (acllas) ausgebildet wurden, um dem Inka und Willac Uno (dem höchsten Priester) zu dienen. Diese Vermutung entstand, als man während Forschungsarbeiten 135 Skelette fand, 109 davon waren Frauen.
Die überraschende Perfektion und Schönheit der Mauern Machu Picchus, die aus exakt ineinander und aufeinander passenden Steinen konstruiert wurden, ließen Mythen über die Errichtung der Zitadelle entstehen.
Aber abgesehen von den vielen Geheimnissen und Mythen, der wahre Reiz Machu Picchus, welches zum kulturellen Welterbe ernannt wurde, liegt in den Plätzen, in den Aquädukten, Wachtürmen, den Observatorien und der Sonnenuhr. Dies alles sind Zeugnisse der Weißheit und ausgezeichneten Technik der inkaischen Architekten.

Tag 13   18.07.2019   (Flug) Cusco – Trujillo     (F)
Heute werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen via Lima nach Trujillo.
Hier erfolgt unser Transfer zum Hotel.
1 Übernachtung im Hotel Gran Bolovar***, Trujillo

Trujillo ist die Stadt des ewigen Frühlings und die Hauptstadt der Provinz La Libertad. Die Bewohner der Stadt bewahren mit Stolz die Zitadellen aus Lehm und Adobe, das kulturelle Erbe der Chimú und Mochica; ebenso stolz sind sie auf die herrschaftlichen Häuser, ein Erbe aus der Kolonialzeit, und auf die Marinera, ein nationaler Tanz.
Trujillo liegt an der Nordküste Perus. Die Stadt wurde 1534 von Don Diego de Almagro gegründet, der auf seinem Weg Richtung Pachacamac im Tal des Flusses Moche Halt machte und „einen guten und vorteilhaften Platz für die Gründung einer Stadt vorfand“. Er taufte diese Stadt nach dem Namen der spanischen Stadt, in der Francisco Pizarro geboren wurde. Der Reiz Trujillos geht bis zur Kolonialzeit zurück.

Tag 14   19.07.2019   Trujillo – Chan Chan – Huanchaco     (F)
Im Tal des Flusses Moche befindet sich die Stadt Chan Chan, Hauptstadt des Reiches der großen Chimu, welche als größte Lehmstadt der Welt bezeichnet wird (20 km² Ausdehnung).
Anschließend besuchen wir „Huaca del Sol“ y „Huaca de la Luna“ und fahren dann weiter an die Pazifikküste bis in den kleinen Fischerort Huanchaco.
1 Übernachtung im Hostal Caballitos de Totora, Huanchaco

Tag 15   20.07.2019   Pyramiden von Túcume – Museum Tumbas Reales – Sipán Ruinen     (F)
Früh machen wir uns heute auf nach Chiclayo, wo wir nach einer ca. 3-stündigen Fahrt mit dem öffentlichen Bus ankommen werden. Dort steigen wir in unseren eigenen privaten Bus um und erkunden auf einer Tagestour die Umgebung Chiclayos. Zuerst fahren wir in Richtung Norden in das Tal der Pyramiden von Túcume, in dem sich mehr als 25 Pyramiden befinden. Wir werden unter anderem die „Huaca las estacas“ und die „Huaca larga kennenlernen“. Der von den Einheimischen als El Pugatorio (Fegefeuer) bezeichnete Bauwerkkomplex der Mochica hat seinen Namen aus der Zeit um 1550, als die Spanier dort Einheimische auf dem Scheiterhaufen verbrannten, die sich nicht taufen lassen wollten. Im Anschluss besuchen wir das Museum Tumbas Reales, das 12 km nördlich von Chiclayo in Lambayeque liegt. Es zeigt die verschiedenen Ausgrabungsphasen und die legendären Grabfunde von Sipán sowie die seines Herrschers. Dann geht es noch ein Stück weiter in den Norden zu den Sipán Ruinen. In der Nähe des Dorfes Sipán (Mochica Sprache: Haus des Mondes) befinden sich die beiden gewaltigen Pyramiden mit Gräbern aus der Zeit der Mochica, unter anderem vermutlich das ihres Herrschers.
Nach einem erlebnisreichen Tag fahren wir zurück nach Chiclayo in unser Hotel.
1 Übernachtung im ***Hotel Mochiks, Chiclayo

Tag 16   21.07.2019   Chiclayo – Lima – Rückflug     (F)
Wir werden morgens zum Flughafen gebracht und treten unsere
Rückreise mit dem LAN-Flug via Lima nach Madrid an.

Tag 17   22.07.2019   Madrid – Frankfurt
Weiterflug Madrid – Frankfurt

Eine eindrucksvolle Reise ist zuende.

 

F=Frühstück A=Abendessen